Schule der Zukunft

Bildung für Nachhaltigkeit

 

Drei Schulen aus Oberhausen wurden als „Schule der Zukunft“ ausgezeichnet

Auszeichnungsfeier 29. Mai 2008 in der Gesamtschule Alt-Oberhausen

Bild von der Auszeichnungsfeier in Oberhausen
Bild von der Auszeichnungsfeier in Oberhausen

Mit dem Elsa- Brandström-Gymnasium, dem Freiherr –vom -Stein–Gymnasium und der Gesamtschule Alt- Oberhausen wurden drei Oberhausener Schulen am 29. Mai 2008 mit dem Zertifikat „Schule der Zukunft in NRW“ ausgezeichnet. Gewürdigt wird damit ihre erfolgreiche Teilnahme an der Landeskampagne „Agenda 21 in der Schule“. Im Rahmen einer Auszeichnungsfeier in der Aula der Gesamtschule Alt- Oberhausen erhielten die Schulen Urkunde, Hausschild und Fahne über die erreichte Zertifizierung und können danach mit den erreichten Signets in der Öffentlichkeit auftreten. Die Auszeichnung wurde vorgenommen von Bürgermeisterin Elia Albrecht-Mainz, Andrea van Staa, Agenda-Büro der Stadt Oberhausen, und Petra Giebel, Landeskoordinatorin der Kampagne „Agenda 21 in der Schule“. Bürgermeisterin Elia Albrecht-Mainz lobte in ihrem Grußwort Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer für ihr großes Engagement und beglückwünschte sie zur Auszeichnung. An der Veranstaltung nahmen ca. 160 Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Gäste teil.

Mit ihren gelungenen Projekten haben Schülerinnen und Schüler der beteiligten Schulen in den vergangenen drei Jahren ökologische, ökonomische und soziale Aspekte der nachhaltigen Entwicklung vor dem Hintergrund der Globalisierung praxisnah umgesetzt. Es wurden viele Ideen entwickelt, Pläne geschmiedet sowie Projekte und Aktionen durchgeführt nach dem Motto "Globale Zusammenhänge erkennen - lokal handeln". Eine Arbeit, die sich dauerhaft auf die Unterrichtspraxis und den Schulalltag auswirkt, und somit entscheidend dazu beitragen kann, eine Schulentwicklung im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung zu fördern.

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Stand: 19.12.2011 - © NUA NRW